
Auf einen Mai Thai mit Kult-Eismacher Matthias Münz
3. Juli 2023
Im Gespräch mit Johanna Mitterer
17. Juli 2023
Auf einen Mai Thai mit Kult-Eismacher Matthias Münz
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Im Gespräch mit Johanna Mitterer
17. Juli 2023Viele Hotel- und Gaststättenbetriebe wurden über Jahrzehnte, gar Generationen, mit Leidenschaft und Fleiß aufgebaut. Doch wenn der Generationenwechsel ansteht, folgt die Verdrängung. Dabei sollte die Nachfolge zu Lebzeiten ebenfalls so leidenschaftlich gestalten werden wie der Aufbau des familiären Betriebs.
W
as ist bei der Übergabe eines Betriebs von der älteren zur jüngeren Generation zu beachten? Der Aufbau eines Betriebes ist durch Mut, Visionen und Hartnäckigkeit geprägt. Geht es nun an die Übertragung an die jüngere Generation, verschließen sich viele dieser Aufgabe. Dabei handelt es sich um eine besondere Verantwortung, dem beziehungsweise den Nachkommen die richtigen Weichen zu stellen – nicht zuletzt zur Sicherung des eigenen Lebenswerks und der Existenz der Folgegenerationen.

RA Dr. Matthias Bender LL.L, Kanzlei Cramer Bender Rechtsanwälte
Individuelle Lösungen bei Regularien sind gefragt
Bei der Übertragung eines Unternehmens ist eine Vielzahl von Regelungen zu beachten, die sowohl das Gesellschafts-, Erb- sowie das Steuerrecht betreffen. Dabei handelt es sich um eine sowohl fachliche als auch menschliche Herausforderung in gleichem Maße. Daher sollte ein Unternehmen nicht auf vorgegebene Standardregularien zurückgreifen, sondern maßgeschneiderter Lösungen mit dem zuständigen Rechtsanwalt ausarbeite
Probleme erkennen, bevor sie entstehen
Bei der Gestaltung eines Regelwerks ist darauf zu achten, dass neben der juristischen Wirksamkeit auch die Bedürfnisse der Personen und ihrer individuellen Lebensumstände beachtet werden. Bereits vor dem Ausscheiden der aktuellen Geschäftsführung kann es sinnvoll sein, einen Nachfolger – sei es aus der Familie oder einen externen Dritten – aufzunehmen. Dabei sollten klassische Konfliktsituationen erkannt und bereits zu Lebzeiten eine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten erarbeitet werden. Doch was passiert, wenn es zwischen zwei Nachfolgern, die gleichberechtigt sind, zu Meinungsverschieden kommt? Für diesen Fall muss eine „Selbstblockade“ durch ein Stimmenpatt unbedingt vermieden werden. Bestehende Gesellschaftsverträge sollten ebenfalls überprüft und angepasst werden, um die gewünschte Übertragung zu ermöglichen, sodass die Nachfolge nicht ins Leere läuft
Kompetente Rechtsberatung für DEHOGA Bayern-Mitglieder
Die Kanzlei Cramer Bender Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB ist Kompetenz-Partner des DEHOGA Bayern und steht Mitgliedsunternehmen als lösungsorientierter Ansprechpartner bei rechtlichen Fragen und Problemen zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.cramerbender.de.
RA Dr. Matthias Bender LL.M.,
Kanzlei Cramer Bender Rechtsanwälte